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Falk Foundation | Dr. Falk
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Marketing und Vertrieb

Das Marketing der Dr. Falk Pharma ist geprägt von dem Leitgedanken, Ärzte, Apotheker und Patienten möglichst aktuell und neutral über den Wissensstand von Krankheiten und Therapien in der Gastroenterologie und Hepatologie zu informieren. Dabei wird bewusst auf einen großen Außendienst verzichtet. Eckpfeiler dieser Anstrengungen ist das umfassende Angebot der Falk Foundation mit internationalen Symposien, überregionalen Seminaren und Gastro-Foren, regionalen Fortbildungsveranstaltungen sowie einem umfangreichen Literaturservice (Falk Foundation). Das Unternehmen ist auch Partner von zahlreichen nationalen und internationalen medizinischen Gesellschaften und Patientenvereinigungen. (Die Veröffentlichung unseren Spenden an Organisationen des Gesundheitswesens gemäß § 22 AKG-Verhaltenskodex finden Sie hier, die Zuwendungen an Patientenorganisationen hier).

Deutschland ist für Dr. Falk Pharma nach wie vor der wichtigste Markt. Etwa ein Drittel aller Arzneimittel werden hier verkauft. Ein stärkeres Wachstum als im Inland erfährt das Unternehmen jedoch gegenwärtig im Ausland, vornehmlich in West- und Osteuropa. In einigen ausgewählten Ländern in Europa wurden eigene Vertriebstöchter aufgebaut. So verfügt Dr. Falk Pharma mittlerweile über eigene Vertriebsniederlassungen in den Niederlande, Belgien und Luxemburg, Großbritannien und Irland, Portugal, Spanien und Russland. In zahlreichen, weiteren Ländern innerhalb und außerhalb Europas wird mit langjährigen Vertriebspartnern vertrauensvoll zusammengearbeitet (Vertriebspartner).


Patienten für laufende Studie zu MORBUS CROHN gesucht!

Klinische Studie zur Beurteilung eines neuen, sich in der Erprobung befindlichen biologischen Medikaments. Der Name der Studie ist TRUST-2, was für „TRichUris Suis ova Trial“ steht.

Mehr als 200 Patienten mit MORBUS CROHN haben das sich in der Erprobung befindende Studienmedikament bisher in klinischen Studien eingenommen.

Die Studien zeigen eine Abnahme der Krankheitsaktivität und in der Mehrzahl der Fälle wurde Remission (beschwerdefreie Phase) erzielt. Die bisher beobachteten Nebenwirkungen betrafen zumeist den Verdauungstrakt.