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Falk Foundation | Dr. Falk
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Wissenschaftspreise

Mit verschiedenen Wissenschaftspreisen werden herausragende Forschungsaktivitäten ausgezeichnet und unter anderem junge, besonders engagierte Wissenschaftler von der Falk Foundation e.V. gefördert.


Herbert-Falk-Preis

Der Herbert-Falk-Preis für außergewöhnliche Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Gastroenterologie wird anlässlich einer Falk Gastro-Konferenz verliehen. Er ist mit € 40.000,- dotiert.
Herbert Falk (1924-2008) hat als Gründer der Dr. Falk Pharma GmbH (1960) und der Falk Foundation e.V. (1978) die Gastroenterologie und Hepatologie in Deutschland sowie international in besonderem Maße gefördert.


Adolf-Windaus-Preis

Seit 1980 wird im 2-jährigen Rhythmus der mit € 15.000,- dotierte Adolf-Windaus-Preis vergeben als Anerkennung hervorragender Leistungen auf dem Gebiet der Gallensäurenforschung. Der Preis ist benannt nach dem Nobelpreisträger für Chemie 1928, Prof. Adolf Windaus (1876-1959), der zu bahnbrechenden Erkenntnissen auf dem Gebiet der Cholesterin- und Steroid-Forschung gelangte. Seine Forschungen bildeten die Basis für die spätere Entdeckung des Gallensäurenstoffwechsels.


Internationaler Hans-Popper-Preis

Der Internationale Hans-Popper-Preis ist mit € 25.000,- dotiert und wird seit 1989 anlässlich einer internationalen Falk Leber-Konferenz verliehen. Mit ihm werden außergewöhnliche Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Lebererkrankungen ausgezeichnet, die von erfahrenen, aktiven Wissenschaftlern erzielt wurden. Hans Popper lebte von 1903-1988.


Adolf-Kußmaul-Preis

Seit 1991 wird jährlich anlässlich der Tagung der Südwestdeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie der Adolf-Kußmaul-Preis verliehen. Er ist mit € 5.000,- dotiert. Der Preis ist nach dem Gastroenterologen Adolf Kußmaul (1822-1902) benannt und wird an junge Wissenschaftler (bis 35 Jahre) verliehen.


Ludwig-Demling-Preis

Seit 1999 wird dieser Preis im Rahmen der DCCV-Forschungsförderung für Projekte der klinischen Forschung auf dem Gebiet der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen vergeben. Er ist mit € 25.000,- dotiert und wird alle 3 Jahre anläßlich der Jahrestagung der DCCV (Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung) vergeben. Er ist nach dem Gastroenterologen Ludwig Demling (1921-1995) benannt.


Thannhauser-Medaille und Thannhauser-Preis

Thannhauser-Medaille und Thannhauser-Preis werden von der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) jeweils alle zwei Jahre alternierend anlässlich der Jahrestagung dieser Gesellschaft verliehen. Der Thannhauser-Preis, der mit € 10.000,- dotiert ist, wird in den Jahren mit ungeraden Jahreszahlen verliehen. Medaille und Preis sind nach Siegfried Thannhauser benannt (1885-1962), der in München, Heidelberg, Düsseldorf und Freiburg als Internist und Wissenschaftler tätig war. 1934 musste er aus politischen Gründen in die USA emigrieren, wo er dann in Boston arbeitete und dort 1962 verstarb.