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Falk Foundation | Dr. Falk
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Regionalbeauftragte

In Deutschland sind acht und in Österreich zwei Regionalbeauftragte tätig, die als Ansprechpartner für den Falk Foundation e.V. fungieren und regionale Fortbildungsveranstaltungen organisieren und persönlich betreuen.



In der folgenden Übersicht finden Sie den für Ihre Region zuständigen Regionalbeauftragten.

Weitere Informationen über unsere Veranstaltungen erhalten Sie unter unserer
Service-Nummer 0800/1514999.
Ihr Ansprechpartnerinnen sind Domenica Amann, Isabella Bohn, Uta Ostermann, Jasmin Schweizer und Angelika Steinkraus.


Niedersachsen (östlich der Weser), Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein

Christian Pelz


Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern

Grit Spankowsky


Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Denny Scheibner


Nordrhein

Ralph Köpfer


Hessen (mit Ausnahme der Landkreise Odenwald und Bergstraße), Rheinland-Pfalz, Saarland

Dr. Guido Borrmann


Baden-Württemberg, Landkreise Odenwald und Bergstraße, Regierungsbezirk Unterfranken, Landkreise Neu-Ulm und Lindau

Jörg Ivanschitz


Ober- und Niederbayern, Schwaben, Ober- und Mittelfranken, Oberpfalz

Heike Stössel


Westliches Niedersachsen, Westfalen

Alice Pavelka


Regionalbeauftragte in Österreich

Folgend finden Sie den für Ihre Region zuständigen Regionalbeauftragten Österreichs.


Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg

Regine Kickuth


Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark und Kärnten

Gerhard Sammerhofer


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Patienten für laufende Studie zu MORBUS CROHN gesucht!

Klinische Studie zur Beurteilung eines neuen, sich in der Erprobung befindlichen biologischen Medikaments. Der Name der Studie ist TRUST-2, was für „TRichUris Suis ova Trial“ steht.

Mehr als 200 Patienten mit MORBUS CROHN haben das sich in der Erprobung befindende Studienmedikament bisher in klinischen Studien eingenommen.

Die Studien zeigen eine Abnahme der Krankheitsaktivität und in der Mehrzahl der Fälle wurde Remission (beschwerdefreie Phase) erzielt. Die bisher beobachteten Nebenwirkungen betrafen zumeist den Verdauungstrakt.