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Falk Foundation | Dr. Falk
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Global in die Nische

Anfang der 70er Jahre wurde begonnen, Arzneimittel auch außerhalb Deutschlands zu vertreiben. Dies geschah in Zusammenarbeit mit lokalen Partnerunternehmen. Mittlerweile werden Arzneimittel von Dr Falk Pharma in mehr als 60 Ländern weltweit verkauft. Mit einer Tochter in Portugal hat das Unternehmen im Jahr 2001 seine erste eigene europäische Niederlassung außerhalb Deutschlands eröffnet. In den nachfolgenden Jahren wurden weitere, eigene Niederlassungen In Großbritannien, Irland, Russland, Spanien, Niederlande, Belgien und Luxemburg aufgebaut, um das bestehende Netzwerk mit den Partnern sinnvoll zu ergänzen.

Neben dem Vertrieb bewährter wird auch die Entwicklung neuer Arzneimittel verfolgt. Seit den späten 90er Jahren wird sehr intensiv mit Partnern in Deutschland, insbesondere aber auch mit Unternehmen und Organisationen aus dem übrigen Europa, USA sowie Asien kooperiert. Dabei stehen im Vordergrund nicht nur neue Substanzen zur Behandlung verschiedener Darmerkrankungen oder von Erkrankungen der Leber, sondern auch die Weiterentwicklung bereits zugelassener Präparate, beispielweise in Form neuer galenischer Zubereitungen. Auch werden für die heute eingesetzten Arzneimittel neue Indikationsgebiete erschlossen.

1995 trat Ursula Falk, Ehefrau des Gründers, mit in die Geschäftsführung der Dr. Falk Pharma ein. Seit dem Tod von Dr. Dr. Herbert Falk im Jahre 2008 und dem Ausscheiden ihres Sohnes Dr. Martin Falk auf eigenen Wunsch im Jahre 2009 führt sie das Unternehmen in alleiniger Verantwortung. Auch in Zukunft wird auf Unabhängigkeit und Kontinuität gesetzt. Die bewährte Unternehmensphilosophie soll nicht geändert werden. Als spezialisierter Nischenanbieter mit einem etwas anderen Marktauftritt soll als Familienunternehmen bewusst ein Gegengewicht zu den großen internationalen Arzneimittelkonzernen gesetzt werden.


Patienten für laufende Studie zu MORBUS CROHN gesucht!

Klinische Studie zur Beurteilung eines neuen, sich in der Erprobung befindlichen biologischen Medikaments. Der Name der Studie ist TRUST-2, was für „TRichUris Suis ova Trial“ steht.

Mehr als 200 Patienten mit MORBUS CROHN haben das sich in der Erprobung befindende Studienmedikament bisher in klinischen Studien eingenommen.

Die Studien zeigen eine Abnahme der Krankheitsaktivität und in der Mehrzahl der Fälle wurde Remission (beschwerdefreie Phase) erzielt. Die bisher beobachteten Nebenwirkungen betrafen zumeist den Verdauungstrakt.