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Falk Foundation | Dr. Falk
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Falk Foundation fördert Wissen

Lange bevor es die Falk Foundation gab, war Dr. Dr. Herbert Falk klar, dass er nicht alle Ärzte in Deutschland auf Dauer selbst besuchen kann. Da in den ersten Unternehmensjahren die Mittel knapp waren und für einen eigenen Außendienst das Geld fehlte, beschloss der damalige Jungunternehmer Mitte der 60er Jahre, durch Organisation und Unterstützung von Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte auf sein kleines Unternehmen aufmerksam zu machen. Diese Form der Unterstützung wurde von einem wachsenden Literaturangebot begleitet. Interessierten Ärzten und später auch Patienten stehen seitdem viele hilfreiche Broschüren über Krankheitsbilder, Diagnostik und Therapien zur Verfügung. Große Bekanntheit erlangten die vielen Wandschemata, auf ein Poster zusammengestellte Übersichten wie beispielsweise die Stoffwechselwege der Leber. 

Im Oktober 1967 wurde mit der Organisation des Symposiums über „Ikterus“ hinsichtlich Kongressgröße und internationaler Beteiligung Neuland betreten. Zu diesem Kongress trafen sich 800 Ärzte und Wissenschaftler aus 18 Ländern in Freiburg. Es war die Geburtsstunde der internationalen Falk Symposien. Seitdem wurden weit mehr als 200 internationale Falk Symposien und Workshops veranstaltet, an denen mittlerweile mehr als 120.000 Wissenschaftler aus über 100 Nationen teilgenommen haben. Unter den vielen Falk Symposien nehmen dabei die Symposien der Falk Leberwoche, die alle 3 Jahre seit 1976 in Basel und ab 2003 wieder in Freiburg stattfand sowie die neuen Falk Gastro-Konferenzen, aufgrund der Teilnehmerzahl und des internationalen Bekanntheitsgrades eine herausragende Rolle ein.

Als der zu leistende Aufwand für die vielfältigen Aktivitäten auf dem Gebiet der Kongresse und des Literaturservice immer größer wurde und, um auch die inhaltliche und wissenschaftliche Unabhängigkeit nach außen deutlich zu dokumentieren, wurde 1978 die Falk Foundation e.V. gegründet. Seitdem finden neben den internationalen Symposien in Deutschland auch eine Reihe von Seminaren und Gastro-Foren sowie jährlich rund 600 ärztliche Fortbildungsveranstaltungen und Arzt-Patienten-Seminare statt, autonom organisiert von der Falk Foundation. 1. Vorsitzende der Falk Foundation ist heute Ursula Falk, Ehefrau des 2008 verstorbenen Dr. Dr. Herbert Falk.


Patienten für laufende Studie zu MORBUS CROHN gesucht!

Klinische Studie zur Beurteilung eines neuen, sich in der Erprobung befindlichen biologischen Medikaments. Der Name der Studie ist TRUST-2, was für „TRichUris Suis ova Trial“ steht.

Mehr als 200 Patienten mit MORBUS CROHN haben das sich in der Erprobung befindende Studienmedikament bisher in klinischen Studien eingenommen.

Die Studien zeigen eine Abnahme der Krankheitsaktivität und in der Mehrzahl der Fälle wurde Remission (beschwerdefreie Phase) erzielt. Die bisher beobachteten Nebenwirkungen betrafen zumeist den Verdauungstrakt.