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Falk Foundation | Dr. Falk
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Primär biliäre Zirrhose/Cholangitis

Primär sklerosierende Cholangitis

Fettleber

Hepatitis

Autoimmunhepatitis

Leberzirrhose

Hepatische Enzephalopathie

Leberzellkarzinom


Hepatitis

Eine Hepatitis (Leberentzündung) kann verschiedene Ursachen haben. Sie kann durch Giftstoffe und insbesondere durch Alkohol, aber auch durch Antikörper ausgelöst werden, die sich gegen das eigene Lebergewebe richten (Autoimmunhepatitis). Besonders häufig dürften jedoch Infektionen durch Viren die Ursache sein. Abhängig vom jeweiligen Krankheitsverlauf und vom Virustyp, die der Infektion zugrunde liegen, unterscheidet man verschiedene Krankheitsformen, z.B. die Hepatitis A, B, C oder D. Hepatitis A und D verlaufen akut, bei der Hepatitis B und C ist vor allem der chronische Verlauf gefürchtet. Dieser droht, wenn das Virus nicht vom Immunsystem oder medikamentös eliminiert werden kann.
Etwa zehn Prozent (bei der Hepatitis B) und bis zu 90% (bei der Hepatitis C) aller Infizierten entwickeln einen solchen chronischen Verlauf. Er mündet in wiederum zehn Prozent der Fälle in eine Leberzirrhose. Die chronische Infektion kann aber auch Leberkrebs zur Folge haben.
Bei der chronischen Virus-Hepatitis wird vor allem mit Interferon sowie Virostatika, also Medikamente, die die Viren in ihrer Vermehrung hemmen, behandelt. Besser ist es, der Infektion konsequent vorzubeugen. Bei der Hepatitis B ist dies mit Hilfe einer Impfung möglich. Bei der Hepatitis C gibt es eine solche Schutzimpfung bisher nicht.


Patienten für laufende Studie zu MORBUS CROHN gesucht!

Klinische Studie zur Beurteilung eines neuen, sich in der Erprobung befindlichen biologischen Medikaments. Der Name der Studie ist TRUST-2, was für „TRichUris Suis ova Trial“ steht.

Mehr als 200 Patienten mit MORBUS CROHN haben das sich in der Erprobung befindende Studienmedikament bisher in klinischen Studien eingenommen.

Die Studien zeigen eine Abnahme der Krankheitsaktivität und in der Mehrzahl der Fälle wurde Remission (beschwerdefreie Phase) erzielt. Die bisher beobachteten Nebenwirkungen betrafen zumeist den Verdauungstrakt.