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Falk Foundation | Dr. Falk
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Primär biliäre Zirrhose/Cholangitis

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Fettleber

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Hepatische Enzephalopathie

Leberzellkarzinom


Fettleber

Eine der häufigsten Veränderungen der Leber ist die sogenannte Fettleber. Dieser Begriff beschreibt eine Leberzellverfettung, also die vermehrte Einlagerung von Fetten (Triglyceriden) in die Leberzellen. Ursache ist eine chronische Schädigung der Leber, welche in der Mehrzahl der Fälle durch einen übermäßigen Alkoholgenuß bedingt ist. Meßbar ist die Leberschädigung über eine Erhöhung der Leberwerte im Blut.
Bei der Fettleber handelt es sich um ein Krankheitsbild, das sich, anders als etwa die Leberzirrhose, wieder zurückbilden kann. Wird der Alkoholkonsum gestoppt, so kann sich die Situation in der Leber infolge der hohen Regenerationsfähigkeit dieses Organs oft wieder normalisieren.
Aber nicht immer ist Alkohol die Ursache einer Fettleber. Zunehmend wird derzeit unter Wissenschaftlern über ein anderes Krankheitbild, die sogenannte nicht alkoholische Steatohepatitis (NASH) diskutiert, eine Art Fettleber mit gleichzeitig entzündlichen Veränderungen, die nicht auf einem erhöhten Alkoholkonsum beruht. Die Ursachen für eine NASH sind nicht konkret bekannt, doch tritt das Krankheitsbild bei Übergewichtigen oder Patienten mit Diabetes häufiger auf. Eine der wichtigsten Behandlungsmaßnahmen ist deshalb eine moderate Gewichtsreduktion, körperliche Aktivität und die optimale Therapie von Begleiterkrankungen.


Patienten für laufende Studie zu MORBUS CROHN gesucht!

Klinische Studie zur Beurteilung eines neuen, sich in der Erprobung befindlichen biologischen Medikaments. Der Name der Studie ist TRUST-2, was für „TRichUris Suis ova Trial“ steht.

Mehr als 200 Patienten mit MORBUS CROHN haben das sich in der Erprobung befindende Studienmedikament bisher in klinischen Studien eingenommen.

Die Studien zeigen eine Abnahme der Krankheitsaktivität und in der Mehrzahl der Fälle wurde Remission (beschwerdefreie Phase) erzielt. Die bisher beobachteten Nebenwirkungen betrafen zumeist den Verdauungstrakt.