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Falk Foundation | Dr. Falk
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Primär biliäre Zirrhose/Cholangitis

Primär sklerosierende Cholangitis

Fettleber

Hepatitis

Autoimmunhepatitis

Leberzirrhose

Hepatische Enzephalopathie

Leberzellkarzinom


Lebererkrankungen

Erkrankungen der Leber und der Gallenwege sind seit jeher und weltweit häufige Leiden, welche sowohl die Lebensqualität also auch die Lebenserwartung der Betroffenen zum Teil stark einschränken. Heute zählen sie neben den Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den häufigsten Krankheitsbildern. In vielen Fällen wird die Leberkrankheit chronisch und kann somit lebenslang bestehen bleiben. Viele Erkrankungen der Leber verursachen oft jahrelang keine oder lediglich unspezifische körperlichen Beschwerden: auffällige Krankheitssymptome, die den Patienten alarmieren und rechtzeitig zum Arzt führen würden, fehlen also oft.
Ständige Müdigkeit, Verdauungsbeschwerden, chronischer Juckreiz oder häufiges Nasenbluten werden oft als „Alltagsbeschwerden“ eingestuft und daher nicht sehr ernst genommen. Diese Symptome können aber durchaus Anzeichen einer cholestatischen Leberkrankheit sein. Deutlichere Zeichen sind eine Gelbsucht, dunkle, bierbraune Farbe des Urins, ein entfärbter Stuhl, Abnahme der Knochendichte und auffallende Hautzeichen. Viele chronische Lebererkrankungen münden schließlich in einer Zirrhose der Leber. Die Vermeidung der Zirrhose mit ihren Komplikationen (z.B. Bauchwassersucht, hepatische Enzephalopathie oder Leberzellkrebs) oder einer Transplantation ist Ziel jeder medikamentösen Therapie.


Patienten für laufende Studie zu MORBUS CROHN gesucht!

Klinische Studie zur Beurteilung eines neuen, sich in der Erprobung befindlichen biologischen Medikaments. Der Name der Studie ist TRUST-2, was für „TRichUris Suis ova Trial“ steht.

Mehr als 200 Patienten mit MORBUS CROHN haben das sich in der Erprobung befindende Studienmedikament bisher in klinischen Studien eingenommen.

Die Studien zeigen eine Abnahme der Krankheitsaktivität und in der Mehrzahl der Fälle wurde Remission (beschwerdefreie Phase) erzielt. Die bisher beobachteten Nebenwirkungen betrafen zumeist den Verdauungstrakt.